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(1) Mit welchem Auto war und bin ich unterwegs?

Weißer VW Bus, T3 (Transporter 3) Syncro, Bj. 92, mit Allradantrieb, einer (nicht funktionierenden) Sperre und 2 Schiebetüren (ehemaliges Bäckerauto im Mühlviertel)
Name: Ganesha, benannt nach dem indischen Gott mit dem Elefantenkopf
Motor: Beim Ankauf war ein JX Turbodiesel Motor mit 51 KW (70 PS) eingebaut. 2011 habe ich ihn durch einen 1,9 TD ersetzen lassen, da der alte Motor schon 240.000 Kilometer dauf hatte und sehr viel Öl verbraucht hat.
Sonderausstattung: Umlegbare Schlafbank, Holzkiste zum sicheren Verstauen von Gegenständen, Dachluke, großer Gepäcksträger, neue Sitzüberzüge aus gutem Stoff (habe ich in der Türkei für 100 Euro machen lassen)
Technik: Extra Ölkühler eingebaut, damit die Öltemperatur in heißen Ländern nicht zu hoch wird
Kilometerstand beim Ankauf vom Vorbesitzer Otto Obwallner im Dezember 2006: 178.000
Gefahrene Kilometer während der 16-monatigen "Reise nach Shambhala": 57500 km
Treibstoffverbrauch: 9,5 l Diesel auf 100 km
Wie viele Strafzettel:KEINE!

(2) Mit welcher Kamera habe ich 2007/2008 fotografiert?
Nikon D80

Welche Objektive habe ich verwendet?
Nikon 18-135 mm
Sigma 18-200 mm

Das Sigma habe ich in Delhi/Indien gekauft, nachdem mein Nikon-Objektiv nach einem harten Bodenaufprall nicht mehr zu reparieren war.
Die D80 hat in Persepolis/Iran nach 81.000 Auslösungen ihren Geist aufgegeben, d.h. der Spiegelmechanismus war defekt. Eine provisorische Reparatur in Shiraz erweckte sie nur für ein paar Tage zum Leben, sodass ich die letzten 4000 Kilometer meiner Heimreise ohne Kamera unterwegs gewesen bin.

(3) Mit welcher Kamera fotografiere ich derzeit?
Einige Zeit habe ich mit der Canon G10 fotografiert. Vor meiner Abreise habe ich mir wieder eine NIKON gekauft - dieses Mal die D7000 mit 2 Originalobjektiven: 16-85 mm, 70-300 mm

(4) Geld und Zahlungsmittel:
Mit einer normalen Bankomatkarte kann man fast überall Bargeld an den Automaten beheben. Ausnahmen auf meiner 1. Reise mit dem Auto: Iran, Turkmenistan und Usbekistan. In Pakistan kann man Bargeld mit der Maestro Bankomatkarte nur an der Standard Chartered Bank beheben.
Im Iran muss man unbedingt genügend Bargeld bei sich haben, da wegen der weltweiten wirtschaftlichen Sanktionen gegen den Iran keine Kreditkarten akzeptiert werden können. Der Euro ist in allen Ländern ein willkommenes Zahlungsmittel. Nur in den zentralasiatischen Ländern wie Turkmenistan und Usbekistan sind Dollars wichtiger als Euros.


(5) Sprache und Kommunikation:
Mit Freundlichkeit und Offenheit kommt man überall durch. Mit Englisch geht´s natürlich noch etwas leichter. Menschen aus der Oberschicht im Iran, Pakistan, Indien und Nepal sprechen durchwegs gutes Englisch. Ein paar Brocken Arabisch, kräftiges Händeschütteln und die Bereitschaft spontan Einladungen anzunehmen machen vor allem das Reisen in den muslimischen Ländern zu einem sehr angenehmen Erlebnis!

 

 
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